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ALBÄRS BÄREN - einfach zum LiebhabenALBÄRS BÄREN

 Wie aus dem Bär eine Ratte wurde

Ich nähe seit dem Jahr 2000 Bären und Plüschtiere.

Mein erster Bär ist nach einem Schnitt aus einer Teddyzeitschrift entstanden. Da mich das nicht so recht befriedigte, habe ich angefangen, selber einen Bären zu entwerfen.

Der erste Teddy sah von den Proportionen her noch etwas unbeholfen aus. Ich habe ihn „Motte“ genannt und er sitzt immer noch bei uns im Wohnzimmer. Mit jedem weiteren Bären wurde das Ergebnis befriedigender und heute nähe ich nur noch Bären und Plüschtiere nach eigenen Schnitten.

 

"Motte" mein erster Bär

Aber nicht nur Bären entstanden in meiner Werkstatt.  Besonders erwähnenswert ist da die Wanderrattenband, die nach der Mittelalter-Rockband „Saltatio Mortis“ entstanden ist. Im Frühjahr 2007 habe ich diese Band in Osnabrück getroffen und schnell stand fest: Dieses Jungs werden in „Plüschies verwandelt“. Dank der großzügigen Unterstützung der Bandmitglieder konnte ich die Ratten mit den originalgetreuen Bühnenoutfits einkleiden.  Sogar Minidudelsäcke und kleine Trommeln habe ich gebaut. Da all das so interessant war, kam im Mai 2008 sogar der NDR mit einem Kamera Team bei mir vorbei und hat in meiner Werkstatt und auf einem Konzert von Saltatio Mortis gedreht. Und damit nicht genug … Im Dezember 2008 stand die komplette Band hier bei mir im Garten und hat „ihre“ Rattenebenbilder freigespielt. Inzwischen wohnen meine Wanderratten in im Probenraum der Band.

 

Die "Wanderratten-Band"

 

Am liebsten nähe ich verrückte Plüschies und da ich nicht nur Teddy- und Musikfan bin, sondern gerne Mittelaltermärkte besuche, entstanden so in den letzten Jahren etliche Bandmaskottchen - z.B.eine Birte für den Fanclub von HARPYIE, ein Rentier für die Metalchristmas,

Besonders viel Spaß macht mir die Gestaltung der Mittelalterratten. Da gibt es zum Beispiel eine Zubermaid, einen Bauern, einen Tuchhändlerund Piraten. Hier kann ich die wundervollen Gewandungen, die ich auf den Märkten sehe, in Miniatur nähen und dabei meiner Fantasie freien Lauf lassen.

Wer gerne einmal live sehen möchte was ich so mache, der muss mich mal auf einem Markt besuchen, denn von Zeit zu Zeit besuche ich Teddybörsen und Kunsthandwerkermärkte wie z.B. die Teddybär Total und die Teddybär Welt. Ich war schon beim Syker Bärenfestival oder in Ladbergen beim Bärenfest. Sprechen Sie mich ruhig an.

Sogar bis auf das Siegertreppchen beim TED WORLDWIDE und beim Meisterteddy in Coburg haben es meine Ratten geschafft.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen auch einen Bären oder eine Ratte nach einem meiner Schnitte zu nähen, dann schauen Sie in den letzten BÄR REPORT, denn da finden Sie den Schnitt von "Klein Lina" oder in der letzten TEDDY&CO da gibt es die Ratte "Giacomo" zum nach arbeiten .

Die Arbeit an einem Teddy beginnt mit einer groben Skizze anhand der ich später das Schnittmuster entwerfe. Danach suche ich die passenden Stoffe aus und schneide den Bären zu. Die anschließende Näharbeit wird per Hand erledigt ebenso wie das Stopfen mit Wolle oder Hochbauschwatte. Am meisten Spaß macht das Gestalten von Kopf und Körper. Ich brauche gut 10 Stunden für ein Wesen, egal wie groß es ist.

Meine Familie hat sich schon daran gewöhnt, dass in der Wohnung Mohairstoff und Füllmaterialien herumliegen und sie unterstützen mich, wo es geht. Meine Tochter kommt als Begleitung zu Börsen mit ebenso wie mein Mann, der auch schon etliche technische Dinge für mich gebaut hat. Die Familie ist mein ehrlichster und bester Kritiker!

Das Besondere an meiner Bärenleidenschaft ist, dass ich durch sie so viele wundervolle Menschen kennen gelernt habe und dadurch jung geblieben bin.

 

ALBÄRS BÄREN  |  jutta@albaers.de